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Mediahaus Verlag – Verträge sind rechtsgültig


Bundesweit wählen viele Anzeigenkunden den Düsseldorfer Mediahaus Verlag als Werbepartner, um regionale und werbewirksame Anzeigen zu schalten. Der Erfolg spricht dabei für den Mediahaus Verlag als zuverlässigen und kompetenten Werbepartner: Mit den Produkten und Leistungen des Verlags sind über 95 % der Kunden zufrieden.

Jedes Produkt, jede Dienstleistung hat auch Kritiker oder Neider. Auch wenn der Mediahaus Verlag sich zum Ziel gesetzt hat, Kundenzufriedenheit allumfassend zu gewährleisten, lassen sich negative Meinungsäußerungen in einer medialen Welt nicht ausschließen. Einige Beiträge im Netz unterstellen etwa, der Mediahaus verwende unwirksame Verträge. Während diese Berater nur auf angeblich vergleichbare Entscheidungen verweisen können, haben zwischenzeitlich mehrfach Gerichte in ganz Deutschland die Wirksamkeit der Verträge des Mediahaus Verlag bestätigt. Im Folgenden werden die Urteile kurz zusammengefasst.

Urteile auf den Punkt gebracht

Vertragspartner wird deutlich gemacht: Es besteht keine Gefahr der Verwechslung

Die Vordrucke des Düsseldorfer Mediahaus Verlags kommunizieren deutlich und drucktechnisch hervorgehoben, dass er der Vertragspartner ist. Nach der Bewertung des AG Schwerin kann es nicht zu einem Irrtum kommen. Der Kunde musste die Verfahrenskosten übernehmen.

Klar geregelt: die Verteilung der Magazine

Die Verteilung der Magazine ist in dem Vertrag hinreichend geregelt. Zu dieser Bewertung kommt das AG Schwerin. Die Kosten des Verfahrens musste der Kunde tragen.

Wirksamer Vertrag, begründeter Anspruch des Mediahaus Verlags

Der Vertrag ist wirksam. Zu dieser Bewertung kommt das Gericht in Altötting. Der Kunde muss die Verfahrenskosten zahlen.

Anzahl der Auflagen: klar kommuniziert

An verschiedenen Stellen des Vertrags wird darauf hingewiesen, dass vier Auflagen geschuldet sind. Die Gestaltung in dieser Hinsicht ist deutlich, so das AG Oberhausen. Damit kann darüber, dass mehrere Auflagen beauftragt sind, kein Irrtum entstehen. Der Kunde muss für die Kosten des Verfahrens aufkommen.

Keine Zweifel: der Vertrag ist rechtsmäßig

Die Verträge des Mediahaus Verlags sind deutlich gestaltet, so befanden die AG Torgau und Gifhorn. Daher können sie nicht wegen Irrtum angefochten werden. Die Verträge des Mediahaus Verlag sind damit wirksam.

Mediahaus Verlag: Gute Erfahrung der Anzeigenkunden, rechtsgültige Verträge

Die Mitarbeiter des Mediahaus Verlags Düsseldorf beraten kundenorientiert, um den Anzeigenkunden bedarfsgerechte Anzeigen zu verkaufen, die regional in einem hochwertig gestalteten und kostenlos ausliegenden Bürgermagazin geschaltet werden. Die Zufriedenheit der Kunden liegt bei über 95 %.

Mit diesem sehr guten Ergebnis gibt sich der Mediahaus Verlag jedoch nicht zufrieden: Sein Ziel ist es, alle Kunden zufrieden zu stellen. Oft können hier passgenaue Lösungen gefunden werden. Dies ganz ohne Streit und ohne unnötige Kosten.

Zwar mag es Blogger und Berater geben, die – im Übrigen zur Akquise und damit zu Werbezwecken – suggerieren wollen, die Verträge des Mediahaus Verlages seinen unwirksam. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Diese Beiträge dienen nicht nur der Eigenwerbung, sondern sind auch inhaltlich falsch. Denn tatsächlich ist die Wirksamkeit der Verträge noch von keinem Gericht festgestellt worden. Das Gegenteil ist der Fall: Die Mediahaus Verlag Verträge sind rechtsgültig. Das beweisen die oben kurz zusammengefassten Urteile

Wer also solchen Bloggern sein Vertrauen schenkt, muss erst gegen die lange Ketten von Entscheidungen zu Gunsten des Mediahaus Verlag argumentieren. Dies mit einem erheblichen Kostenrisiko. Denn die bisher unterlegenen Kunden mussten nicht nur die Forderungen des Mediahaus Verlages zahlen, sondern auch die nicht unerheblichen Anwaltskosten auf beiden Seiten und auch die Gerichtskosten. Kostengünstiger und schneller ist da der direkte Kontakt zum Mediahaus Verlag. Denn oft lassen sich Unklarheiten in einem Telefongespräch einfacher und schneller klären.

Berater und Blogger nutzen die Unsicherheit einiger Kunden

Viele Berater bloggen vornehmlich im Eigeninteresse. Ziel ist die Akquise. Diese Beiträge erfolgen nicht uneigennützig, sondern dienen primär der Eigenwerbung. Es soll mit der Unsicherheit der Kunden Umsatz generiert werden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Rechtsstreit für alle Parteien zunächst einmal mit Kosten verbunden ist. So wird ein Anwalt seine Mandanten immer darauf hinweisen, dass sich die Kosten in einem Zivilverfahren nach dem Gegenstandswert richten und diese im Verhältnis von Obsiegen zu unterliegen verteilt werden. Es besteht damit immer das Risiko, ganz oder teilweise auf den eigenen Kosten „sitzen zu bleiben“. Denn der Kunde muss seinen Berater auch dann bezahlen, wenn er die Kosten nicht oder nicht vollständig von der Gegenseite erstattet bekommt.

Inhaltlich müssen sich solche Webblogs in der medialen Welt von anderen abgrenzen, um dem Ziel der Eigenwerbung gerecht zu werden. Dies ist am besten möglich, in dem Ängste geschürt und Erwartungen geweckt werden. Diese Blogs bewegen sich teilweise an der Grenze der Meinungsfreiheit und der geschäftsschädigenden Verleumdung. Der Inhalt basiert leider selten auf Fakten. Es werden zwar Wortreich Verfehlungen angedeutet, um die Erwartungen unzufriedener Kunden zu erfüllen. Oft ist es nur noch ein kleiner Schritt zu den „Fake News“ oder den „Alternativen Fakten“. Dies wird nur dann verständlich wenn man sich den Sinn und Zweck dieser Blogs vor Augen hält: Diese Blogs dienen ausschließlich der eigene Akquise.

Direkt auf den Mediahaus Verlag zugehen

Probleme können in jeder vertraglichen Beziehung entstehen. Hier empfiehlt sich der direkte Dialog mit dem Anzeigenteam des Mediahaus Verlags in Düsseldorf. Den Kundenzufriedenheit ist für das Unternehmen ein wichtiges Gut. Der Mediahaus Verlag ist daher bemüht, auch unzufriedene Kunden zufrieden zu stellen und gemeinsam kann eine Lösung finden, mit der alle zufrieden sind.